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Ich
bin auf Wikipedia auf eine etwas seltsam benannte Liste gestoßen, die ziemlich
gut zu unserem Filmprogramm in diesem Jahr passt:
Von
den dort genannten Filmen, die sympathischerweise allesamt aus den Jahren 1942
bis 1978 stammen, haben wir m. W. bislang zwölf geguckt, davon fünf innerhalb
der letzten anderthalb Jahre:
- Roma città aperta by Roberto Rossellini (1945)
- Sciuscià by Vittorio De Sica (1946)
- Senso by Luchino Visconti (1954)
- Il grido by Michelangelo Antonioni (1957)
- La ragazza con la valigia by Valerio Zurlini (1960)
- Divorzio all'italiana by Pietro Germi (1961)
- Il posto by Ermanno Olmi (1961)
- Il sorpasso by Dino Risi (1962)
- Salvatore Giuliano by Francesco Rosi (1962)
- Io la conoscevo bene by Antonio Pietrangeli (1965)
- Indagine su un cittadino al di sopra di ogni sospetto by Elio Petri (1970)
- Una giornata particolare by Ettore Scola (1977
Zwölf
Filme von zwölf verschiedenen Regisseuren, wie ich gerade feststelle, und
keiner der Regisseure heißt Federico Fellini ... Unter den übrigen 88 Filmen
sind natürlich zahlreiche Klassiker, vom in letzter Zeit oft erwähnten "La
dolce vita" über "Il gattopardo" bis zu "Novecento",
aber doch auch jede Menge mir unbekannte Werke, die darauf warten, im Videoclub
entdeckt zu werden – vielleicht ja schon in der kommenden Woche.

2 Kommentare:
Jetzt sind es 13 Filme von 13 Regisseuren: http://video-klub.blogspot.de/2017/09/i-soliti-ignoti-italien-1958.html.
Das Metropolis zeigt zur Zeit übrigens auch allerlei italienische Filmkunst, allerdings nur brandneue Filme. Läuft noch bis zum 22.9. und ist bestimmt auch sehenswertes dabei. Und sei es nur zum Vergleich mit den schönen alten.
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