Vor dem Rückblick auf das Jahr 2017 haben wir diesen kurzen Klassiker geguckt, einen der berühmtesten und erfolgreichsten Kurzfilme aller Zeiten. Bei Gunnar, mit Maren, Silke, Ute, Sven und Miriam.
Eine einfache Geschichte über einen Jungen und seinen roten Ballon, der ein Eigenleben entwickelt. Der Schluss wurde von einigen der Anwesenden als kitschig empfunden. Sehenswert allein schon wegen der unglaublich schönen Aufnahmen eines untergegangenen Paris. Gedreht wurde in Belleville und fast alles, was im Film zu sehen ist, scheint mittlerweile abgerissen worden zu sein. Ich persönlich hatte kurz davor mit Luftballons beim Fotografieren zu kämpfen und habe mich die ganze Zeit gefragt, wie zum Teufel die die Bewegungen des Ballons kontrolliert haben. Im Netz finden sich nur Spekulationen dazu. Es bleibt ein Rätsel.

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