Freitag, 24. November 2017

Fisshu sutôrî/Fish Story (Jap 2009)

Statt wie gewohnt am Donnerstag diese Woche mal an einem Freitag. Bei Sven, mit Gunnar und Silke; nachm Film kam wie üblich Carmen hinzu, um die verbliebenen Snacks zu vernichten.
       In meinem Kalender ist nur ein Wort dazu notiert: "Scheißfilm". Eine ziemlich verquirlte Kacke über ein Lied, das auf mehreren Zeitebenen angeblich nachhaltig das Leben der gezeigten Protagonisten beeinflusst und schließlich sogar den Weltuntergang in Gestalt eines herannahenden Kometen verhindert (die Idee der drohenden kosmischen Erdvernichtung schien mir bei Lars von Triers "Melancholia" geklaut; der ist aber von 2011). Das Positivste, was man über "Fish Story" sagen kann: endlich ein Film, der das von mir gezeigte dänische Unglück "De skrigende halse" das Dreckwasser reichen und sich mit diesem den letzten Platz des schlechtesten je im Videoclub gezeigten Films teilen kann.
       Dem Gastgeber waren angesichts der hohen IMDB-Wertung von 7,6 keinerlei Vorwürfe zu machen, bestärkten aber vielmehr unser Mißtrauen in das dortige Ranking.
       Dies alles aus der Erinnerung und daher ggf. fehleranfällig; dem Film noch mehr Zeit für Recherche zu opfern, kommt für mich keinesfalls in Frage. (Silke, 17.12.17)  

Keine Kommentare: