Bei Gunnar. Mit Sven, Ute, Andreas und Silke.
Filmlexikon: "Parabelhafte Vision einer nahen Zukunft, in der die Gesellschaft nur
noch aus Paaren besteht. Alleinstehende werden in Hotels kaserniert, wo
sie sich innerhalb von 45 Tagen neu verpartnern müssen, andernfalls
werden sie in Tiere verwandelt. Als dem Protagonisten am letzten Tag
seines Aufenthalts die Flucht in die umliegenden Wälder gelingt, gerät
er in eine nicht minder rigide Gegengesellschaft, die mit drakonischen
Strafen auf ein strenges Single-Dasein pocht. Die in gedeckten Beige-,
Grün- und Braungelb-Tönen gehaltene Fabel verwandelt mit
lakonisch-absurdem Humor Fragen nach Liebe, Individualität und
Zweisamkeit in eine abgründige (Film-)Reflexion. Erlesen besetzt und mit
durchtriebenem Hintersinn inszeniert."
IMDB: 7,2 Metacritic: 82
Spröde, seltsam, sehenswert, so fand ich jedenfalls. Andererseits wurde wohl noch nie soviel gepennt beim VC wie an diesem Abend.
1 Kommentar:
Ich war da, zählte aber eher zur Schlaffraktion.
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