Freitag, 27. September 2024

Children of Men (UK/USA 2006, Alfonso Cuarón)

ABo zeigt bei Silke, Ute ist die Dritte vor Ort. Remote mitgeguckt haben Tilmann und Jö.

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Zum Inhalt laut Wikipedia: Im Jahr 2027: Seit über 18 Jahren ist aus unklaren Gründen keine Frau mehr schwanger geworden, der Untergang der menschlichen Spezies scheint besiegelt. Die Welt ist von Gewalt und Chaos geprägt […] Als Vorlage diente der gleichnamige Roman von P. D. James aus dem Jahr 1992. [die hat auch einen Cameo-Auftritt laut Darstellerliste].

imdb: 7.9

Großartiger Michael Caine als Althippie

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Live im Telegram-Chat:

• ha[t] King Crimson im Soundtrack!!!! (Jö)

• und Pink Floyds fliegendes Schwein! (Jö)

• Wir schauen den Abspann .. und genießen Jarvis Cocker (ABo)

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ABo schrieb später im Telegram-Chat:

Bevor meine Erinnerungen komplett verblassen, hier noch ein kurzes Protokoll vom letzten Freitag:

In der ersten Telko waren bis kurz vor Schluss Miri & Tilmann am Telefon und vor Ort, Ute, Silke und ich. Dann kam Jö noch telefonisch dazu.

Die Abwesenheit von Gunnar und Andreas habe ich mit Freuden genutzt und meinen ersten Vorschlag vom letzten Mal wieder aufgewärmt. - Diesmal bekanntlich ohne ein Veto.

Bis auf Miri haben wir alle den Film geschaut. Fran kann sagen mit mehr oder minder großer Zufriedenheit. Bis auf Ute wollten alle den Film weiter empfehlen.

In der zweiten Telko von Mitternacht bis 1:00 Uhr waren: Tilmann & Jö am Telefon und vor Ort wieder Ute, Silke und ich.

Fazit der Telko:
Eine bedrückende Dystopie, die uns in Phasen an 1984 erinnert hat. Eine ganze Menge von Dingen, die uns nicht erklärt wurden, was aber allenthalben eher positiv aufgenommen wurde.

Beeindruckende Kameraschnitte bzw. gerade nicht Schnitte, insbesondere auch im Rahmen von Action Szenen.
Eine beängstigende Aktualität des Themas, sieht man darauf, dass der Film vor 18 Jahren gedreht wurde.
Vom gleichen Regisseur wurden im VC bereits andere Filme gezeigt, die ebenfalls Spaß gemacht haben.

Es waren zwar viele bekannte Schauspieler dabei, zum Teil in untypischen Rollen, die mussten aber häufig früh sterben. Am Ende blieb nur die Protagonistin und ein Schiff namens Tomorrow. Ein viel sagender und ein wenig Hoffnung machender Bootsname.

Eingeschlafen ist dabei niemand.

Fin

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