VVC mit Miriam als Vorführerin und (mindestens) Maren, Tilmann, Sven und Andreas an den heimischen Bildschirmen.
Aus dem Filmlexikon:
Fröhlich bewegte Liebesgeschichte aus dem Alltag eines italienischen
Bergdorfes. Ein angegrauter Carabinieri-Feldwebel schwankt
unentschlossen zwischen einem wilden Naturkind und der verschlossenen
Dorfhebamme. Mit den Mitteln des Neorealismus entwirft der Film das
frische und menschliche Bild eines Volkes, in dem Fröhlichkeit und
Melancholie, Leidenschaft und Ritterlichkeit, Boshaftigkeit und Güte,
Aberglaube und echte Religiosität dicht nebeneinander wohnen.
Leichte Kost, die uns gleichwohl recht gut gefiel, vor allem wegen der bezaubernden Gina Lollobrigida in ihrem VC-Debut.
(Statthalter für einen Eintrag der Vorführenden)

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