Nach meinem, zumindest virtuellen, Comeback als Gastgeberin folgt hier nun auf vielfachen Wunsch bzw. DRUCK auch mein erster Blogeintrag seit Urzeiten. Womit wir auch schon beim Thema wären: Blog, haha! Das (Haupt-)Thema des Films "Doubles Vies" von Olivier Assayas von 2018 ist nämlich leider nicht Liebe & Co. wie in anderen französischen Laberfilmen, sondern Digitalisierung, und das auf einem Stand von vor ca. 15 Jahren (laut Gunnar). Leider war das genauso langweilig, wie es klingt, und auch wenn Juliette Binoche in dem Film nicht besonders nervt, so lassen einen eigentlich alle Figuren erstaunlich kalt. Silke konnte zumindest zwei Begriffe rausziehen, die ihr gefielen, "feel-bad-books" und "worstseller", und für alle eine angenehme Überraschung war der Schlusssong von Jonathan Richman. Anwesend in unserem virtuellen Raum waren außer den genannten: Andreas, René, Sven, Maren und als Gäste Larissa und Jö, der sich allerdings schon nach kurzer Zeit (wohlweislich) wieder ausgeklinkt hatte. Ich habe nach diesem Flop die Konsequenzen gezogen und meinen sofortigen Rücktritt angeboten!

5 Kommentare:
Herzlichen Glückwunsch zum superlustigen Blog-Comeback!
Schließe mich Gunnars Kommentar an! Dass Dein Schreibtalent so lange brach lag, ist eine Sünde!
Spinner!
So, jetzt endlich komm' ich auch dazu!
Klasse Blog-Eintrag (eigentlich das Beste am ganzen Film) - wenn du das über Alexa eingetippt hast, gibt's noch 2 Punkte mehr :-D
Vielleicht nutzt du die Corona-Krise, um deine heiligen Hallen aufzupimpen, damit das nächste Real-Event bei dir statt findet.
Immerhin werden die VC-Mitglieder nicht jünger und gehören jetzt schon zur Risiko-Gruppe...
Merci für den schönen Kommentar! Da hast Du natürlich recht mit der Risiko-Gruppe, aber gefühlt habe ich seit der Krise noch weniger Zeit, und es geht ja vor allem auch um die Technik, an der es hapert. Und Alexa kenne ich gar nicht...
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