Falls es jemanden interessiert hier noch ein paar Zahlen zu den Filmen, die wir im Jahresvergleich 2015 bis 2018 geguckt haben.
2015 stammten noch 51,3 Prozent der Filme aus dem aktuellen Jahrzehnt, 25,6 Prozent aus den 2000er Jahren und alle anderen Jahrzehnte lagen im – meist niedrigen – einstelligen Bereich. Das hat sich stark verändert:
20 Herkunftsländer gab es 2015, die Anzahl ist 2018 auf 12 gefallen. Ein knappes Viertel der Filme kam damals aus den USA, jeweils knapp 10 Prozent aus Dänemark und aus Deutschland und ansonsten war's bunt verteilt. Auch das ist anders geworden:

Und in direktem Zusammenhang mit der Herkunftszeit steht das Wachsen des Anteils von S/W-Filmen:

Ach ja, und 2015 waren noch zwei Animationsfilme dabei (5 Prozent). In den drei folgenen Jahren haben wir dann keinen einzigen mehr gesehen. Unfassbar. Das liegt vermutlich vor allem daran, dass es in dem Bereich nicht mehr viel Sehenswertes gibt, das ich noch nicht kenne. Und dass ich neue Animationsfilme – letztes Jahr etwa Wes Andersons "Isle of Dogs" oder "The Incredibles 2" unabhängig vom VC geguckt habe. ("Isle of Dogs" ist, glaube ich, neben "Three Billboards" mein Film des Jahres 2017.)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen