Jasmila Žbanić (Regie und Drehbuch), die übrigens in Deutschland lebt laut Wikipedia, ist einigen vielleicht schon bekannt von ihrem Langfilmdebüt „Esmas Geheimnis – Grbavica“, der auf der Berlinale 2006 den Goldenen Bären für den besten Film erhielt. Mit „Quo Vadis, Aida?“ war sie in der Shortlist für den Auslands-Oscar – es gewann aber das dänische Saufdings „Druk“, den Miriam uns im VC Anfang 2021 vorgestellt hat.
Kann sein, dass es einen Länderpunkt gibt: Laut Blog hier gab es im VC noch keinen Film aus Bosnien-Herzegowina. Unser Chronist Andreas kann sicher gesichert Auskunft geben über die Filme der bloglosen Zeit.
(Silke, 30.4.22)

1 Kommentar:
Danke für den schnellen Eintrag und den guten Film! Und für die tolle Wortkreation "Saufdings".
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