Bei Andreas, mit Gunnar, Sven, Silke und Rene.
Die Italien-Festspiele gingen weiter, diesmal mit einem Frühwerk des seltsamerweise nahezu vergessenen Regisseurs Valerio Zurlini. Der war einigen von uns schon 2009 aufgefallen, durch den tollen Film "Oktober in Rimini". Damit konnte "Das Mädchen mit dem leichten Gepäck" nicht ganz mithalten, trotz einer atemberaubend schönen und stark spielenden Claudia Cardinale in ihrem ersten VC-Auftritt. Das Resumé des Filmlexikon trifft es ganz gut: "Wenngleich nicht ohne Spannung und stellenweise sogar voller Poesie, kann sich der Film nicht zwischen sentimentalem Melodram, sozialer Anklage und falsch verstandener Antonioni-Tristesse entscheiden." Wir haben ihn aber trotzdem ganz gern geguckt, glaube ich.
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Im Anschluss gab es noch eine Diskussion darüber, ob man bei Männern mit gleicher Berechtigung von Schönheit sprechen kann wie bei Frauen. Kann man natürlich nicht, wenn Ihr mich fragt.


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