Donnerstag, 18. Februar 2016

Martin (1977)


Bei Andreas. Anwesend waren außerdem der britische St.-Pauli-Fan Gordon sowie Katrin, Sven, Stefan und Gunnar.

Bis zum Schluss waren Stefan und ich (G) nicht so ganz sicher,  ob wir den Vampirfilm von Zombie-Regisseur George A. Romero nicht schon einmal im VC gesehen haben. Stefan hielt es aber für wahrscheinlicher, dass er den Film schon viel früher mal im Fernsehen gesehen hat. Jedenfalls hatte ich mal vor den Film zu zeigen. Und ich habe ich ihn sicher auch gesehen. Es könnte natürlich sein, dass ich ihn mir doch allein angeschaut habe.

Katrin war eher wenig angetan und hat sich an abrupten Sprüngen gestört, die sie zumindest in einem Fall für einen handwerklichen Fehler hielt.

Gordon ist eingeschlafen.

Stefan, Andreas und ich mochten den ungewöhnlichen Low-Budget-Film. Interessante Erzählweise, intelligente Variante des Sujets, überzeugend agierende Darsteller, die allesamt keine großen Karrieren gemacht haben, so wahr so ungefähr das Fazit.

imdb: 7,2

Das Filmlexikon: "Martin, ein aus Europa stammender junger Mann, führt in Pittsburgh ein unauffälliges Leben. Manchmal aber betäubt er Frauen, verletzt sie mit einem Rasiermesser und trinkt ihr Blut. Sein Vetter ist überzeugt, daß er ein Vampir ist, und bereitet einen Exorzismus vor, während Martin in einer Rundfunksendung erklärt, daß er krank, aber nicht besessen sei. Ambitionierter Horrorfilm, der nicht in Strömen von Blut ertrinkt. Als Gesellschaftskritik und als Kritik am Genre zugleich angelegt."

2 Kommentare:

Andreas hat gesagt…

Yippie, der Blog ist zurück!

Silke hat gesagt…

Meine Begeisterung kennt ebenfalls keine Grenzen. Vielen Dank von der Abwesenden!