Das meint das Filmlexikon dazu: "Ein gestandener Familienvater und gottesfürchtiger Mennonit verliebt sich in eine andere Frau und bricht mit ihr die Ehe, was den Tod der eigenen Frau zur Folge hat. Als sich die Geliebte über den Sarg beugt und die Tote küsst, erwacht diese zu neuem Leben. Die beiden Frauen versöhnen sich, und der Mann erwacht aus seiner leidenschaftlichen Unvernunft. Gleichnishafte Geschichte als kontemplative Filmerzählung von hohem ästhetischen Reiz, die Momente der enthobenen Zeit schafft. Ein außergewöhnlicher Glücksfall fürs Kino."
Gesprochen wurde in dem Film übrigens fast nur "Plautdietsch", das sich praktisch nicht verstehen ließ. In Spanisch gab's nur ein paar Sätze.
Aber wer war alles da? Vielleicht Stefan, Gunnar, Silke, Angela, Stephan
(Geschrieben von Andreas)
1 Kommentar:
Nein, ich war nicht dabei.
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