
Am 28. August 2008 gabe es bei mir (Andreas) den sowjetischen Stummfilm "Sturm über Asien" von Wsewolod Pudowkin. Anwesend waren außer mir leider nur noch Angela, Sven und Tish. Eigentlich hatte ich vorgehabt, Stefans und Gunnars Abwesenheit auszunutzen und nach 25 Jahren endlich mal wieder "Assault - Anschlag bei Nacht" (lief früher unter dem Titel "Das Ende" im Kino) zu gucken und so erstmals einen Film von John Carpenter im Videoclub zu platzieren, aber leider musste ich feststellen, dass Amango mir den Film zwar angekündigt, aber noch nicht geschickt hatte.
Da traf es sich gut, dass ich wenige Tage zuvor einer Empfehlung des Kinoprovinzlers gefolgt war und besagten Stummfilm-Klassiker von 1928 aufgenommen hatte. Bis auf Angela gefiel er den Anwesenden recht gut, aber man war sich auch darin einig, dass die eine oder andere Straffung dem gut zweistündigen Werk nicht geschadet hätte. Hoffe, dass ich bald dazu komme, mehr zu schreiben und Bilder etc. nachzuliefern. Hier schon mal auf die Schnelle die Filmlexikon-Kritik.

Erfreulicherweise gibt es auf Youtube die letzten sechs Minuten des Films zu sehen, die eindeutig dessen Höhepunkt darstellen. Darin entschließt sich der Held des Films, angeblich ein Nachfahre Dschingis Kahns, dazu, nicht länger als Marionette für die englische Besatzungsmacht herzuhalten und stattdessen eine grandiose (und grandios gefilmte) Reiterattacke gegen die Invasoren anzuführen. Aber seht selbst:
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